Die beiden Söhne von Friedrich und Ludovikus Oidtmann wurden durch Ausbildung in der Glasfachschule bzw. Studium an der Universität auf die Übernahme gut
vorbereitet und leiten seit einigen Jahren die Werkstätten.
Sie sehen es als wichtige Aufgabe an, den Kontakt mit den zeitgenössischen Künstlern zu pflegen, deren Entwürfe optimal in Glas zu übersetzen und
offen zu sein für Experimente.
Außerdem ist es ihnen ein großes Anliegen, die Restaurierung alter Glasgemälde in Verbindung mit dem zuständigen Amt für Denkmalpflege durchzuführen - mit größter Sorgfalt,
mit guter Sachkenntnis und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Dr. Stefan Oidtmann war von 1989 bis 1996 Projektleiter im Forschungsverbundprojekt für den Bereich “Untersuchungen zur
Wirksamkeit vorhandener Schutzverglasungen sowie Entwicklung und Erprobung neuer Schutzverglasungskonstruktionen” für das Ministerium für Forschung und Entwicklung.
1994 wurde er in das Technische Komitee
des CVMA (Corpus Vitrearum Medii Aevi) Deutschland berufen.
Seit 1997 ist die Firma einer der Sponsoren des